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Warum Stoppersocken für Kinder unerlässlich sind

Wintersöckchen mit Pinguin drauf an Kinderfueßen

Foto: Katrina_S/pixabay.com

Worum handelt es sich eigentlich bei Stoppersocken?

Diese Frage sollte am besten vorab geklärt werden. Bei Stoppersocken, auch ABS-Socken oder Antirutschsocken genannt, handelt es sich in erster Linie um handelsübliche Socken in verschiedensten Ausführungen. So gibt es dickere und gemütlichere Stoppersocken für den Winter, als auch dünne und luftige Socken für wärmere Jahreszeiten. Ebenso gibt es spezielle Stoppersocken für sportliche Aktivitäten, wie zum Beispiel Yoga. Eine Gemeinsamkeit haben diese Socken jedoch alle – sie sind rutschfest, dank der im Fußsohlenbereich angebrachten Gumminoppen.

Warum sollte man Stoppersocken für Kinder kaufen?

Stoppersocken für Kinder sorgen für mehr Sicherheit, da diese das Ausrutschen auf glattem Unterboden verhindern. Vor allem in Wohnungen mit vielen Fliesenböden und wenigen Teppichen sind Antirutschsocken äußerst ratsam. Kinder sind sehr lebensfreudig und rennen gerne durch das Haus oder spielen bei schlechtem Wetter auch mal drinnen fangen. Beim Rennen auf rutschigen Boden können schmerzende und teils schlimme Verletzungen die Folge sein. Selbstverständlich gilt es dies zu vermeiden.

Für welches Alter sollte man Stoppersocken für Kinder kaufen?

Wenn Kinder anfangen zu laufen und man ihnen die ersten Söckchen kauft, ist es bereits empfehlenswert auf Socken mit Antirutschnoppen zurückzugreifen. Es gibt sie in allen Größen und in den verschiedensten Farben und Musterungen. Die passende Größe bei Stoppersocken für Kinder weicht nicht von der Größe von herkömmlichen Socken ab. Es gibt bei Stoppersocken keine Altersgrenze, im Gegenteil, es gibt auch einige schöne Stoppersocken für Erwachsene und für den Sportbedarf.


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